- Weitere Infos:
- Kurz-Porträt
- Immobilienangebote
- Wohnquartier Report
Die besten Wohnlagen für Ferienimmobilien auf Sylt - Westerheide/Süderheidetal
Auf den ersten Blick ist die Gegend unspektakulär. Dünenlandschaft, vereinzelte Häuser, das Ganze rechts und links an der Hauptstraße zwischen Kampen und List gelegen. Peter Peters nennt die Nachfrage nach Immobilien in dieser verschlafenen Gegend dennoch „brennend“. „Wester- und Süderheide sind Dauerbrenner, aber das Angebot ist immer gering“, so der Sylter Immobilienmakler.
Auf den ersten Blick ist die Gegend unspektakulär. Dünenlandschaft, vereinzelte Häuser, das Ganze rechts und links an der Hauptstraße zwischen Kampen und List gelegen. Peter Peters nennt die Nachfrage nach Immobilien in dieser verschlafenen Gegend dennoch „brennend“. „Wester- und Süderheide sind Dauerbrenner, aber das Angebot ist immer gering“, so der Sylter Immobilienmakler.
Immer mehr Prominente zieht es hierher, wo Hase und Fuchs sich Gute Nacht sagen. Auch Günther Jauch hat sich ein Inselrefugium hinter dichten, meterhohen Hecken geschaffen. Fotografieren unmöglich – egal, von welchem Standort aus. Das gilt für die meisten Objekte hier. Wer in der Heide wohnt, will seine Ruhe haben: Kneipen, Restaurants, Boutiquen – alles Fehlanzeige. Nur einzeln stehende Häuser, die meist aus den 60-er und 70-er Jahren stammen, aber nichts von ihrem Charme eingebüßt haben.
Wer damals zugeschlagen hat, ist heute ein mehrfacher Millionär. Denn 1967 kostete ein Haus in der Süderheide gerade einmal 40.000 Euro. Heute muss ein Käufer mindestens 2 Mio. Euro auf den Tisch legen.
Die Einzelhäuser verfügen hier zum Teil über einen direkten Strandzugang und einen unverbaubaren Blick. „Auch hier muss man bis 8 Millionen Euro ausgeben“, sagt Tom Kirst vom Maklerhaus Dahler & Company. Der Bodenrichtwert liegt bei rund 2500 Euro je Quadratmeter. Die Preise für diese Objektgattung liegen in der benachbarten Westerheide bei einem Neubauzustand zwischen 2,5 Mio. und 5 Mio Euro. „Nach Quadratmeterpreisen fragt hier aber niemand mehr“, sagt ein lokaler Makler. „Wer überhaupt etwas bekommt, zahlt jeden Preis. Das hat sich in den vergangenen Jahren noch verschärft.“
