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Die besten Wohnlagen in Glienicke/Nordbahn - Ort
Einfamilienhäuser auf relativ großen Grundstücken prägen das Gemeindebild Glienicke/Nordbahns. Vereinzelt findet man auch noch Flächen mit Gartenlauben für die Wochenendnutzung, die aber dort, wo es sich um Bauland handelt, weiter zurückgehen werden. Die bevorzugte und damit auch teuerste Lage ist das Viertel Yorkstraße, Moskauer Straße, Schillerstraße sowie zwischen Tschaikowskistraße und Lessingstraße. Hier kosten Eigenheime ...
Einfamilienhäuser auf relativ großen Grundstücken prägen das Gemeindebild Glienicke/Nordbahns. Vereinzelt findet man auch noch Flächen mit Gartenlauben für die Wochenendnutzung, die aber dort, wo es sich um Bauland handelt, weiter zurückgehen werden. Die bevorzugte und damit auch teuerste Lage ist das Viertel Yorkstraße, Moskauer Straße, Schillerstraße sowie zwischen Tschaikowskistraße und Lessingstraße. Hier kosten Eigenheime älteren Datums zwischen 280.000 und 300 000 Euro, neuere mit höheren Energiestandards und guter Ausstattung auch bis zu 340 000 Euro. Etwas preiswerter ist es in der Regel weiter im Norden, zwischen Märkischer Allee, Hegelstraße, Maxim-Gorki-Straße und Breitscheidstraße.
Deutlich preiswerter ist es im Neubaugebiet Sonnengarten – eine Mischung aus Geschosswohnungsbau und Reihenhäusern mit insgesamt 1.650 Wohneinheiten (Miete und Eigentum), von denen bisher etwa zwei Drittel fertig gestellt sind. Ein Reihenhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und 300 Quadratmeter Gartenfläche kostet um die 190.000 Euro. Mietwohnungen werden zwischen 6,50 und 7,50 Euro angeboten.
Die Nachfrage von Berlinern, die in den nördlichen Speckgürtel ziehen wollen, hat gegenüber den Boomjahren spürbar nachgelassen. Das Preisgefüge ist daher stabil. Vereinzelt sind sogar leichte Abschläge nicht ausgeschlossen.
