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Die besten Wohnlagen in Rosenheim - Zentrum
Die Innenstadt ist beliebt. Die Lagen reichen von einfach nördlich der Gießereistraße bis top rund um Am Stocket und östlich der Samer- und Frühlingsstraße. Mietwohnungen sind in allen Lagen relativ gut zu bekommen. Rund um den Bahnhof finden viele Studenten kleine Appartements, etwa in den Hochhäusern der Eidstraße. Wer schöne Altbauwohnungen mag, wird am lebhaften Max-Josefs-Platz mit seiner typischen Inn-Architektur fündig. Unrenovierte ...
Die Innenstadt ist beliebt. Die Lagen reichen von einfach nördlich der Gießereistraße bis top rund um Am Stocket und östlich der Samer- und Frühlingsstraße. Mietwohnungen sind in allen Lagen relativ gut zu bekommen. Rund um den Bahnhof finden viele Studenten kleine Appartements, etwa in den Hochhäusern der Eidstraße. Wer schöne Altbauwohnungen mag, wird am lebhaften Max-Josefs-Platz mit seiner typischen Inn-Architektur fündig. Unrenovierte Wohnungen kosten hier zwischen 5,50 und 6 Euro, renovierte bis 8 Euro pro Quadratmeter.
Mehr Geduld als Mieter müssen Kaufwillige mitbringen. Einfamilienhäuser zum Beispiel kommen in der Innenstadt so gut wie gar auf dem Markt. Besitzer, die keinen zwingenden Grund haben, ihre Häuser zu verkaufen, tun das derzeit auch nicht, so die Makler. Wer deshalb Am Stocket ein Haus mit Grundstück findet, bezahlt, was verlangt wird. Da gehen die Preise schnell deutlich über eine Million Euro, in der Spitze sogar bis 1,5 Millionen.
Auch das Angebot an Neubauten ist knapp. Zwar gab es im Umfeld der Landesgartenschau 2010 auch noble Bauprojekte in exklusiver Lage, doch die 84 Wohnungen an der Innterrasse und die 57 Wohnungen an der Sonnenstraße sind bereits verkauft bzw vermietet. Ähnlich sieht es mit den 15 Wohnungen am Hermann- Gröber-Weg und den 22 Wohnungen am Binderweg aus.
Nun soll noch am Mühlbachbogen, einem ehemaligen Gewerbeareal, eine weitere Anlage mit Wohnungen, Büro- und Praxisräumen entstehen, doch noch sind die Pläne nicht in trockenen Tüchern. Viele Rosenheimer stemmen sich dagegen, da das Ergebnis des Architekturwettbewerbs eine sehr dichte Bebauung vorsah. Die Stadt verhandelt deshalb noch mit der Grundstücksgesellschaft.
