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Kleine Häuser gefragt - Die besten Wohnlagen in Uetersen
In der knapp 17.800 Einwohner zählenden Stadt liegen die baulichen Kontraste nahe beieinander. Hier die idyllische Wohngegend am Rosenpark, dort das Industriegebiet mit Schornsteinen. Auch die Infrastruktur weist Vor- und Nachteile auf: Uetersen besitzt – anders als das Nachbarstädtchen Tornesch – eine Fußgängerzone mit guten Einkaufsmöglichkeiten, hat aber dafür keinen Bahnhof und ist schlechter an die Autobahn angebunden.
In der knapp 17.800 Einwohner zählenden Stadt liegen die baulichen Kontraste nahe beieinander. Hier die idyllische Wohngegend am Rosenpark, dort das Industriegebiet mit Schornsteinen. Auch die Infrastruktur weist Vor- und Nachteile auf: Uetersen besitzt – anders als das Nachbarstädtchen Tornesch – eine Fußgängerzone mit guten Einkaufsmöglichkeiten, hat aber dafür keinen Bahnhof und ist schlechter an die Autobahn angebunden.
Trotzdem schätzen Anleger und Investoren die Wohnimmobilien in Uetersen. Makler verzeichnen seit einiger Zeit wieder vermehrtes Interesse. Der Grund: Die niedrigen Hypothekenzinsen haben die Nachfrage verstärkt. „Uetersen profitiert vom allgemeinen Aufwärtstrend bei Immobilien“, sagt Makler Robert Pajic von Planethome. Für eine gebrauchte Doppelhaushälfte, die vor einiger Zeit rund drei Monate auf dem Markt gewesen wäre, hat er innerhalb weniger Tage mehrere Anfragen bekommen. Selbst ältere Einfamilienhäuser seien derzeit gut zu verkaufen. So fänden etwa 70er-Jahre-Bungalows, sonst bei Kunden nicht sonderlich beliebt, durchaus Absatz. Ältere Menschen schätzen diese Objekte, weil sie dort ebenerdig wohnen. Rund 220.000 Euro kostet ein 150 Haus mit 150 Quadratmeter Wohnfläche auf 1100 Quadratmeter Grundstück.
Ähnliche Preise findet man auch sonst in Uetersen: Ein Ein- oder Zweifamilienhaus aus dem Bestand kostet durchschnittlich 1458 Euro pro Quadratmeter – Tendenz gleich bleibend. Derzeit werden am häufigsten Häuser angeboten, die zwischen 150.000 und 225.000 Euro kosten. Das passt mit der Nachfrage zusammen: Kaufwillige rufen am häufigsten günstige und kleine Häuser mit einer Wohnfläche von 100 bis 125 Quadratmeter auf.
Neu gebaut wurde in jüngster Zeit kaum. Wer im Moment bauen oder einen Neubau kaufen möchte, zahlt durchschnittlich 1364 Euro pro Quadratmeter fürs Einfamilienhaus bzw einen Quadratmeterpreis von 145 Euro fürs Baugrundstück. Etwas teurer, dafür aber idyllisch gelegen sind die 17 Bauplätze für Einzel- und Doppelhäuser nördlich der Hochfeldstraße. Der Quadratmeter soll 160 Euro kosten. Die Stadt verzeichnet reges Interesse an den 487 bis 1080 Quadratmeter großen Grundstücken. ...
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Stadtteil-Vergleich: Die besten Wohnlagen
| Kaufpreise: | Einfamilienhaus Altbau | Einfamilienhaus Neubau | ETW Altbau (pro qm) | ETW Neubau (pro qm) | ||||
| Dichterviertel | 150.000 - 500.000 | ![]() | k.A.* | 1400 - 2100 | ![]() | k.A.* | ||
| Rosarium | 150.000 - 500.000 | ![]() | k.A* | 1400 - 2100 | ![]() | k.A.* | ||
| Mietpreise: | Haus oder Wohnung Altbau (pro qm) | Haus oder Wohnung Neubau (pro qm) | Capital-Urteil** | |||
| Dichterviertel | 7,00 - 9,00 | ![]() | k.A.* | ![]() | ||
| Rosarium | 7,00 - 9,00 | ![]() | k.A.* | ![]() | ||
*kein ausreichendes Angebot; **Capital-Urteil: Ein Haus steht für "Finger weg",fünf Häuser stehen für ein "sehr attraktives Investment";

| Capital-Urteil** |





